Imprint - Abdruck aus: »Keine Ruhe nach dem Sturm«

Der tote Sommer 1969

Die Germanistik wird aufgemischt, die Linke spaltet sich in Antiautoritäre und MLer, Adorno stirbt und ein Genosse fixiert sich auf eine Genossin.
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Ulrike Heider studierte Politik und Germanistik und promovierte 1978 an der J.-W.- Goethe-Universität Frankfurt. Von 1976 bis 1982 war sie Lehrbeauftragte an der Universität Frankfurt und an der Universität Kassel. 1988 zog sie nach New York und war Visiting Scholar an der Columbia University. Seit 2000 lebt sie als freie Schriftstellerin in Berlin und New York. Sie schrieb Bücher, Essays und Radiosendungen zu den Themen Schüler- und Studenten­bewegung, Anarchismus, afroamerikanische Politik und Sexualität. 2014 erschien ihr Buch »Vögeln ist schön. Die Sexrevolte von 1968 und was von ihr bleibt«.

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Der Abdruck aus: »Keine Ruhe nach dem Sturm« Bertz + Fischer, Berlin 2018, erscheint nur in der Print- und der PDF-Ausgabe 15/2018